Buch des Monats

Vorstellung des Buch des Monats



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images/stories/buch/wildnis.jpgBuch des Monats Juli 2015

Allein in der Wildnis


Der dreizehnjährige Brian Rebeson fliegt in einem kleinen Flugzeug zu seinem Vater. In dem Flugzeug sind nur er und der Pilot, der an einem Herzinfarkt stirbt. Brian fliegt nun alleine in dem steuerlosen Flugzeug über die Wälder Kanadas. Dann wird auch noch der Tank leer. Brian will eine Notlandung versuchen. Er landet in einem See mitten in der Wildnis, ganz alleine. Jetzt muss er überleben, ohne Streichhölzer und ohne Nahrung. Er muss etwas Essbares finden, sonst wird er sterben.

Ich finde dieses Buch gut. Es ist spannend und interessant zu lesen, wie Brian mit dem Ganzen zurechtkommt. Außerdem, falls ich einmal mit dem Flugzeug abstürze, weiß ich was ich tun muss. :-)
                                                                                           Lara Böhm, 7b

 
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BücherdiebinBuch des Monats Mai 2015
Die Bücherdiebin von Markus Zusak
Deutschland, 1939

Liesel Memminger sieht ihren kleinen Bruder sterben. Bei seiner Beerdigung stiehlt sie ihr erstes Buch mit dem Titel: „Handbuch für Totengräber“. Iher Mutter bringt die kleine Liesel daraufhin zu den Hubermanns! Dort lernt sie auch Schulkamerad Rudi Steiner und den Juden Max kennen. Doch nicht lange später werden Bomben in ihrem Stadtteil abgeworfen. Sie ist die einzige Überlebende in der Himmelstraße.
Eigene Meinung: "Ich finde das Buch und den Film sehr spannend. Es handelt vom Krieg, von Liebe und Freundschaft, Humor und Traurigkeit. Mein Lieblingscharakter ist Hans Hubermann!“
Alin Altuntov, 6c

 
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altBuch des Monats April 2015

Der Schrei des Löwen  von Ortwin Ramadan

Der Roman handelt von Yoba und seinem kleinen Bruder Chioke, zwei Straßenkindern aus Nigeria.
Durch einen Auftrag gelangen die Beiden an eine Tasche voller Geld und beschließen damit nach Europa zu ihrem Onkel zu fliehen, um dort ein besseres Leben zu beginnen. Doch die Reise der Brüder ist sehr lang und sie stoßen dabei auf viele Gefahren…
Gleichzeitig wird die Geschichte der beiden Straßenkinder von einem Jungen, Julian, geschildert, der in seinen Urlaub auf Sizilien das angeschwemmte Tagebuch von Yioba findet und es liest.

Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, man erfährt etwas über Nigeria und das Ende ist völlig unerwartet.
Wir empfehlen es unbedingt weiter!!!

                                                                                                                             Leonie  Mürle und Luisa Häußler, 8a

 


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