Buch des Monats

Vorstellung des Buch des Monats



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Das verkaufte GlückBuch des Monats März 2016

Das verkaufte Glück von Manfred Mai

Das Buch handelt von einem Geschwisterpaar, das zum ersten Mal ins Schwabenland ziehen muss,
weil die Eltern kein Geld mehr haben und die Mutter bald ein weiteres Kind gebären wird.
Der Tag, an dem sie loslaufen müssen, ist gekommen. Sie sollen rechtzeitig ankommen, damit sie zu netten Bauern kommen können.
Die Kinder müssen von Galtür durch das Montafon nach Bludenz und Feldkirch gehen, danach laufen sie über Dornbirn und Bregenz bis ins Schwabenland. Nach dem
langen und schweren Weg können sie sich nicht ausruhen, sondern werden auf dem Markt „versteigert“. Das Geschwisterpaar muss sich trennen, doch sie haben ausgemacht, dass sie sich immer wieder treffen würden. Bei  den Bauern angekommen, haben beide Schwierigkeiten und etliche Probleme mit der ungewohnten Situation. Wird es ihnen gelingen diese harte Zeit zu überstehen?

Das Buch finde ich gut, denn es erzählt alte Geschichten und man bekommt viel über eine Zeit mit, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Man erfährt auch, wie schwer es damals war, reich zu sein und wie arme Menschen versuchten, ein gutes Leben zu führen, auch wenn sie nicht viel Geld hatten.
Ich gebe dem Buch 5 Sterne.
Kerstin Hauke, 6a

 
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Februar 2016Vorstellung des Buch des Monats Februar 2016
Die Verratenen

– Ursula Poznanski

Inhalt:
Jahr 2050:
Nach Ausbruch eines Vulkans, geriet die Erde aus dem Gleichgewicht und wurde zweigeteilt. Auf der einen Seite die Kuppeln, die den Menschen ein Leben in Sicherheit, Wärme, Vollversorgung, moderner Technologie und ausreichend medizinischer Versorgung, trotz Umweltkatastrophe, gewährleisten sollten. Der andere Teil der Menschen, den sogenannten Prims ( von primitiv), denen keine Sicherheit in den Kuppeln der jeweiligen Sphären gewährleistet wurden, leben in der Außenwelt, abgeschottet von der Moderne und kämpfen ums Überleben.
In der Sphäre erfolgt alles nach strenger Ordnung. Alle Schüler in der Akademie werden nach ihren Leistungen einer Rangliste zugeteilt.
Durch Zufall erfährt Ria, eine erfolgreiche Studentin, dass sie und weitere fünf aus ihrer Sphäre, wegen Verrats, getötet werden sollen. Am Anfang meint sie etwas missverstanden zu haben, doch als genau diese sechs Personen gemeinsam auf eine „Reise“ geschickt werden, verflüchtigt sich ihr ursprünglicher Unglaube.
Aus diesen Gründen flüchten sie, doch sind sie an das Leben außerhalb der Sphären gewachsen? Wie werden die Prims auf die sechs reagieren? Wieso sollen sie getötet werden, wenn sie sich keiner Schuld bewusst sind? Was ist der Plan des großen Ganzen? Wer hat das alles angezettelt?

Meinung:
Die Autorin Ursula Poznanski ist bekannt für ihre großartigen Bücher wie „Erebos“ oder „Saeculum“, doch mit den „Verratenen“ hat sie sich selbst übertroffen! Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist spannend bis zum Schluss (und damit mein ich bis zur letzten Seite des dritten und somit letzten Bands). Doch was mir mit Abstand am besten gefallen hat, waren die Charaktere. Denn jeder der sechs ist hochbegabt in seinem eigenen Gebiet. Sei es Taktik, Botanik, Technik, Erforscher alter Worte oder Medizin. Doch die Begabung von Ria hat mich am meisten begeistert: Versteckte Emotionen aus den Gesichtern der Menschen ablesen und ihre Redekunst mit der sie Menschen beeinflussen kann. Man kann vieles aus den Charakteren lernen und auch über die Welt, die alles andere als der unserer ähnelt.

Fazit: Das müsst ihr einfach lesen. Alle drei Teile gibt es in unserer Schulbibliothek, also ran ans Lesen!!
Zehra Demirbüken, 10a

 
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Der silberne MondVorstellung des Buch des Monats Januar 2016
Der silberne Mond

von Jenny Nimmo

Ein Mädchen Namens Nia zieht mit ihrer Familie um. Nia findet einen Freund Namens Emlyn. Es wird erzählt, dass in der Kapelle von Emlyn und seinem Vater etwas Schlimmes passiert ist. Trotzdem geht Nia geht heimlich in die Kapelle und trifff sich dort mit den Beiden. Sie bekommt Ärger und muss zur Strafe bei dem Freund ihres Bruders eine Woche bleiben. Er ist der Cousin von Emlyn und ein Zauberer. Seine Schwester verschwand eines Tages, weil sie sich mit Kindern anfreundete, die eiskalt sind. Sie nahmen das Mädchen mit zu einem unbekannten Ort. Emlyns Mutter pflanzte Samen ein, die Zauberblumen wurden. Die bösen Kinder fanden die Blumen, weil das wie eine Navigation für sie war. Die Kinder freundeten sich mit Emlyn an, durch den Kontakt wurde er so blass wie die Kinder. Der Cousin von Emlyn und Nia brachte das Chaos, das entstand, wieder in Ordnung. Alle werden später wieder Freunde.


Ich fand das Buch toll, es ist spannend und ich empfehle es zu lesen!!!


Elma Muhic, 5a

 


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