Buch des Monats

Vorstellung des Buch des Monats



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Der silberne MondVorstellung des Buch des Monats Januar 2016
Der silberne Mond

von Jenny Nimmo

Ein Mädchen Namens Nia zieht mit ihrer Familie um. Nia findet einen Freund Namens Emlyn. Es wird erzählt, dass in der Kapelle von Emlyn und seinem Vater etwas Schlimmes passiert ist. Trotzdem geht Nia geht heimlich in die Kapelle und trifff sich dort mit den Beiden. Sie bekommt Ärger und muss zur Strafe bei dem Freund ihres Bruders eine Woche bleiben. Er ist der Cousin von Emlyn und ein Zauberer. Seine Schwester verschwand eines Tages, weil sie sich mit Kindern anfreundete, die eiskalt sind. Sie nahmen das Mädchen mit zu einem unbekannten Ort. Emlyns Mutter pflanzte Samen ein, die Zauberblumen wurden. Die bösen Kinder fanden die Blumen, weil das wie eine Navigation für sie war. Die Kinder freundeten sich mit Emlyn an, durch den Kontakt wurde er so blass wie die Kinder. Der Cousin von Emlyn und Nia brachte das Chaos, das entstand, wieder in Ordnung. Alle werden später wieder Freunde.


Ich fand das Buch toll, es ist spannend und ich empfehle es zu lesen!!!


Elma Muhic, 5a

 
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mein grovater und ich

Buch des Monats November 2015

Mein Urgroßvater und ich von James Krüss

Boy, ein zehnjähriger Junge, geht sieben Tage lang zu seinem Urgroßvater. Dieser erzählt ihm jeden Tag eine Geschichte und „drechselt“ mit ihm Gedichte. So erfährt Boy etwas über einen Dieb in Bagdad, einen Segelflicker, der zum König wird und einen Pavillon aus Porzellan auf einer weit entfernten chinesischen Insel.

Ich finde das Buch gut, weil es viele Gedichte enthält.

Lucie Schlüter, 7b

 
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Moby-Dick

Buch des Monats Oktober 2015

Moby Dick von Herman Melville

„Nennt mich Ismael!“ Diese Worte hat wohl schon jeder gehört. Sie sind der Anfang des Buches über eben diesen Ismael, der auf der Pequod mit seinem Freund Queequeg und dem seltsamen Kapitän Ahab auf große Fahrt geht, um Wale zu fangen. Erst als sie in See gestochen sind, erfahren sie das wahre Ziel dieser Fahrt: Die Ermordung des weißen Mörderwals Moby Dick.

Das Buch beginnt recht spannend, wird aber zum Ende hin etwas langatmig. Die Personen sind gut beschrieben, so dass es einfach ist, sie sich vorzustellen. Für Feingeister ist das Buch jedoch nichts, da der Walfang und die Erlegung des Wals sehr genau beschrieben werden.
Ich fand das Buch sehr gut, obwohl es durch die sehr genauen Beschreibungen etwas langatmig wird.
Man kann sie aber auch oft überspringen…

Jan Moisel 8c

 


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